organspendeausweis.org // DSO
Projekt in der Hochschule Kampagne für die DSO
Grundidee: Dank des Organspendeausweises wird der Tod arbeitlos.
Die Kampagne begleitet Todd bei seinem „sozialem Abstieg“.
Ziel: Jugendliche sollen animiert werden einen Organspendeausweis auszufüllen.
Februar 2008, Gemeinschaftsprojekt mit Sören Leusch & Marcus Kölling






Projektion im Raum // VJing
Im Rahmen eines Pfadfinderei Workshops an der BTK ( http://btk-fh.de/ ) realisierten wir eine Videoinstallation für die klassische Band „Spark“ http://www.spark-off.com/
Das Bühnenbild greift die Idee der Großstadt auf, die sich im Liveset bzw. auf dem Album der Band Spark
wiederfindet. Die Großstadt wird mitaufgestapelten Kartons und Zeitungen nachgebaut.
Auf die Kartons werden “Fenster” projiziert und zusammen mit der Lichtstimmung, wird ein Tagesablauf be-
schrieben – von Sonnenauf bis -untergang. Die Videos in den Fenstern zeigen einerseits Liveaufnahmen der
Musiker und erzählen andererseits eine rhythmische Geschichte in abstrakten Bildern.
Ort : Theater
Bühnenbild: Stadt gebaut aus ca. 40 Kartons
Technik: 2 Laptops, 2 Beamer, Kabel, Strom, Licht
Software: Modul8, Illustrator, After Effects, Premiere, Photoshop

New Entertainment
Fotograph: Christian Netter
HM: Franziska Dominick
Model: Nathalie C., Bond Models

Boessert Schorn SS 2008 & FW 2008/2009
Fotograph: Christian Netter
HM: Jana Oheimb
Models: Ina & Jessica, Izaio Models Berlin




Post-Punk aus dem Auspuff deiner Mutter
Großstadtrock von einer Band, die noch keinen Namen hat
dolls
Fotograph: Christian Netter
HM: Dolores Sanchez
Model: Clara, Izaio
Location: Episoda Showroom



von hier nach da
Dokumentation Wohnwagenstellplatz Berlin 2009 // Epson Photo Award
Im Vordergrund dieser Arbeit steht das Einfangen der Lebensweise von “mod-
ernen Nomaden”, die sich in einer urbanen und scheinbar gegensätzlichen
Welt wiederfinden.
Ich habe ganz bewusst auf Menschen in den Bildern verzichtet, da durch die
Detailaufnahmen die Charaktere der jeweiligen Besitzer schemenhaft gezeich-
net werden.
Wichtig war es mir die Stimmung vor Ort einzufangen – den Geschmack von
Aufbruch auf der Zunge und ein niemals endendes Freiheitsgefühl.

















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